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Bulletin 2020: Das Corona-Krisenmanagement der Schweiz während der ersten Pandemiewelle

Die Corona-Pandemie zählt zweifellos zu den grössten Herausforderungen, denen sich die Schweiz seit dem Zweiten Weltkrieg gegenübersieht. Aus diesem Grund widmet sich das Bulletin 2020 zur schweizerischen Sicherheitspolitik nahezu ausschliesslich dem Corona-Krisenmanagement der Schweiz während der ersten Welle. Die Beiträge ziehen erste Bilanzen, werfen wichtige Fragen auf und empfehlen, wie zukünftig Krisenvorsorge und -management nachhaltig verbessert werden könnten.

Zum Bulletin 2020

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Covid-19: Ursprung des neuen Coronavirus und Gegenmassnahmen

Am Donnerstag, 14. Mai 2020, fand am Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich das dritte Brown Bag Webinar zum Thema «Covid-19: Ursprung des neuen Coronavirus und Gegenmassnahmen» statt. Michèle Gemünden, Molekularbiologin und Senior Researcher im Team schweizerische und euroatlantische Sicherheit am CSS, widmete sich folgenden Fragen: Ist das Virus tatsächlich vom Tier auf den Menschen übergesprungen oder ist es doch versehentlich aus einem Hochsicherheitslabor entwichen? Wann wird ein wirksamer Impfstoff zur Verfügung stehen? Und wie effizient sind Gesichtsmasken gegen eine Ansteckung?

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The Pandemic Could Enhance NATO’s Resilience

Image courtesy of Kristof Rixmann/DVIDS.

This blog belongs to the CSS’ coronavirus blog series, which forms a part of the center’s analysis of the security policy implications of the coronavirus crisis. See the CSS special theme page on the coronavirus for more.

Although the coronavirus pandemic did not trigger a transatlantic response, NATO found relevance in support of the civilian response: airlifting medical equipment and countering disinformation. The pandemic gives Allies renewed impetus to strengthen resilience and NATO to complement the national efforts in doing so.

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Richtig besser wissen – Lehren aus der Corona-Krise

Dieser Blogbeitrag gehört zur Coronavirus-Blog-Reihe des CSS, die einen Teil des Forschungsprojektes zu den sicherheitspolitischen Implikationen der Corona-Krise bildet. Weitere Informationen finden Sie auf der CSS-Sonderthemenseite zur Corona-Krise.

Wenn das Resultat einer Situation bekannt ist, kann man zu falschen Schlüssen hinsichtlich der Handlungen der Beteiligten kommen. Einfach ausgedrückt: Es ist leicht, im Nachhinein alles besser zu wissen. Dieses Phänomen ist auch in der Debatte über den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie zu beobachten. Das führt aber in die Irre. Um die richtigen Lehren aus der Krise ziehen zu können, braucht es fehlerfreundliche Organisationskulturen. Ausserdem müssen Verantwortliche den Zielkonflikt zwischen Resilienz und Effizienz berücksichtigen und die Unterschiede zwischen Planung und Realität kennen.

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Trust and Transparency: Antidotes against Corona Conspiracies

Image courtesy of United Nations COVID-19 Response/Unsplash

This blog belongs to the CSS’ coronavirus blog series, which forms a part of the center’s analysis of the security policy implications of the coronavirus crisis. See the CSS special theme page on the coronavirus for more.

Many theories are circling around the origin of the novel coronavirus SARS-CoV-2. Although scientists agree that the virus has not been manipulated, rumors persist about the possibility that it leaked from a laboratory in Wuhan or that it is a biological weapon. The Biological and Toxin Weapons Convention (BTWC) bans biological weapons, but lacks effective control mechanisms. Strengthening the BTWC could help in reducing the uncertainty that provides a basis for conspiracy theories.